Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Links Intern Mitglieder und Geburtstagsliste Intern Satzung DSW Alle Protokolle der Generalversammlungen des BSV Intern Termine Intern Alle Protokolle Impressum Kontakt Gästebuch Sternurkunde Aufklärung Meine Videos Aktuelle Nachrichten Bildergalerie Bildergalerie 1.1 Bildergalerie 1.2 Bildergalerie 1 Bildergalerie 2006 Bildergalerie 2007 Bildergalerie 4 Bildergalerie 5 Bildergalerie 6 Bildergalerie 7 Bildergalerie 8 Bildergalerie 9 Bildergalerie 10 Termine Mitglieder Startseite 

Aufklärung

Und nun etwas zur Aufklärung !Im Jahre 2016 haben wir nach Meinungsverschiedenheiten den BSV Gierath-Gubberath auf eigenen Wunsch hin verlassen. Die Gründe hierzu sind nebenstehend nachzulesen. In der Öffentlichkeit kursieren Gerüchte (wer mag die wohl gestreut haben???), man hätte uns aus dem Verein herausgeworfen. Dem ist aber nicht so wie zu lesen ist. Da wir uns auch nicht so schnell unterkriegen lassen und für uns eine Auflösung nicht in Frage kam, haben wir beim BSV Bedburdyck-Stessen angefragt, ob man dort keine Verstärkung gebrauchen könne. Dort hat man uns sehr Herzlich aufgenommen und getreu Ihrem Wahlspruch "Gemeinschaft leben und erleben" mit ins Vereinsleben eingebunden.Am 07.01.2018 haben wir uns entschieden unseren Namen und unser öffenliches Auftreten zu verändern.Ab sofort tragen wir mit Stolz den NamenOffizierszug Kaiserbüffel 2005In diesem SinneEin dreifachesHAKUNA MATATA

Liebe Freunde des Offizierszuges Kaiserbüffel 2005Wie bereits im letzten Jahr angekündigt, nun die Fortsetzung "einer unglaublichen Geschichte".Nachdem wir jetzt selbst genug Abstand zu den damaligen Vorfällen im BSV Gierath-Gubberath gefunden haben, sehen wir uns in der Lage die Unklarheiten und Unwahrheiten aus dem Weg zu räumen.Wie alles anfing:Im April 2016, beim Königsehrenabend/Tanz in den Mai, hatten wir sowie noch einige andere Züge auch, ein "Sitzplatzproblem.Bei der Organisation und Planung dieser Doppelveranstaltung, wurde zwar damit gerechnet, dass mehr Publikum im Zelt sein würde, aber man reduzierte trotz allem die Sitzplätze. Dadurch fanden viele Schützen und ihre Frauen keine freien Plätze mehr. Eine Sitzplatzreservierung war durch einen Beschluss auf der vorangegangenen Generalversammlung nicht vorgesehen.Daran hielt sich aber ein Großteil der Züge nicht und platzierten schon am Vorabend ihre Wimpel auf den Tischen. Dies wäre ja bei ausreichenden Sitzplätzen auch kein Problem gewesen.Als wir vor dem Antreten das Zelt betraten, waren schon alle Tische reserviert. Bei der Rückkehr ins Zelt nach dem Umzug, war auch schon der überwiegende Teil der Stehtische reserviert. Wir konnten trotzdem noch einen "ergattern"Ein befreundeter Zug bat uns an, doch am Nachbartisch Platz zu nehmen, da dort augenscheinlich noch genug Plätze frei seien.Bei der Nachfrage an den dort sitzenden Zug, ob noch Plätze frei seien, wurde dies "abweisend" verneint. Daraufhin wollten wir wieder zu unserem vorher "ergatterten" Stehtisch, der natürlich bereits wieder durch einen anderen Zug belegt war.In diesem Moment platzte unserem Zugführer, zu Recht, der Kragen. Er ging in Absprache mit den anderen Zugmitgliedern auf die Bühne, um dem Präsidenten auf die fehlerhafte Planung hinzuweisen und ihm mitzuteilen, dass wir nun das Zelt verlassen werden und auch am nächsten Tag nicht zum Antreten erscheinen werden, geschweige denn am Vogelschuss teilnehmen werden.Aufgrund der Situation mag der Ton unseres Zugführers ein wenig schroff gewesen sein, aber nachvollziehbar.Der Präsident verwies ihn auf die vorgenannten, vermeintlich freien Plätze, die ja bereits belegt waren. Seinerseits wurde auch kein Versuch unternommen, die Situation zu entschärfen.Daraufhin verließen wir das Zelt und die Veranstaltung. Gemeinsam mit unseren Frauen und Gästen beschlossen wir eine andere Lokalität aufzusuchen, um den Abend doch noch in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen. Den umsonst gezahlten Eintritt, erstatteten wir natürlich unseren Gästen aus der Zugkasse.Ein Vorstandsmitglied fand sich wohl genötigt uns aus dem Zelt zu folgen und die Angelegenheit auf dem Vorplatz zu klären.Eine Klärung war für uns in diesem Moment nicht denkbar, da auch hier unsere Unzufriedenheit in dieser Situation noch herunter gespielt wurde.Im Laufe des Abends kommentierte unser Zugführer einen Post des BSV auf Facebook bezüglich der Veranstaltung mit den Worten:"Scheiß Planung. Keine Sitzplätze für die Schützen und Ihre Frauen". Am gleichen Abend wurden wir von Nichtmitgliedern und nicht anwesenden Personen bereits verbal angegriffen. In der gleichen Nacht wurden wir dann auch noch von einem Vorstandsmitglied als "die letzten Zehn", bezeichnet, die ja keinen Sitzplatz mehr bekommen hätten. Diese Verhöhnung konnten und wollten wir so nicht auf uns sitzen lassen, und beschlossen darauf am folgenden Tag eine Gegendarstellung über das gleiche Portal vorzunehmen.Einige Wochen später erhielten unser Zugführer und sein Vertreter, eine "Vorladung zur Anhörung" vor dem gesamten Vorstand.Aus beruflichen und familiären Gründen (ein Familienmitglied lag im Sterben) konnten unser Zugführer und sein Vertreter den genannten Termin nicht wahrnehmen. Darauf wurde aber seitens des Vorstandes keine Rücksicht genommen, sondern immer wieder auf einen Termin gedrängt. Dies fanden wir sehr respektlos.Auf die Frage, ob unser stellvertretender Zugführer denn alleine zu dieser "Anhörung" kommen könne, wurde dies natürlich von uns verneint, da die Situation uns alle anging. Bei der "Anhörung" wurden wir aufgefordert, uns bei der Generalversammlung für unser angebliches Fehlverhalten zu entschuldigen. Ansonsten drohe man uns mit Ausschluss aus dem BSV und einer Sperre über 5 Jahre. Des Weiteren wolle man eine Geldstrafe ansetzen und wir könnten ja froh sein, dass man uns als Zug mit 5 Mitgliedern überhaupt mitgehen ließe. "In Neuss würde man Euch nicht zulassen." Dies blieb von uns unkommentiert.Unter der Voraussetzung, dass sich das Vorstandsmitglied für seine Äußerungen bei Facebook entschuldigt, räumten wir ebenfalls eine Entschuldigung unsererseits ein. Die geforderte Geldstrafe wurde von uns aber nicht akzeptiert. Der Präsident verneinte eine Entschuldigung des Vorstandsmitgliedes, der an diesem Abend selbst nicht anwesend war, und bestand auf unsere Entschuldigung. Daraufhin verließen wir die "Anhörung". Nach reiflichen Überlegungen innerhalb des Zuges, kamen wir auf der nächsten Zugversammlung zu dem Entschluss aus dem BSV Gierath-Gubberath auszutreten. Im Nachgang versuchte man weiterhin uns für die vorangegangene Situation, den "schwarzen Peter" zuzuschieben. Aus diesem Grunde und weiteren Angriffen von Unbeteiligten, sehen wir uns genötigt, hier die wahre Geschichte darzustellen. Für uns war absolut klar, dass wir uns durch diese Geschichte unsere Zuggemeinschaft nicht zerstören lassen, was manch einer vielleicht gerne gesehen hätte. Im Gegenteil - es hat uns in unserer Entscheidung bestärkt den richtigen Schritt getan zu haben.Wie ja viele von euch bereits mitbekommen haben, haben wir imBSV Bedburdyck-Stessen ein neues zuhause gefunden. Wir sind hier sehr freundlich aufgenommen worden und fühlen uns sehr wohl.In unserem neuen Bürgerschützenverein Bedburdyck-Stessen sehen wir eine erfreuliche und tolle Zukunft unseres Zuges und freuen uns auf eine gute und harmonische Zusammenarbeit.Ein DreifachesHAKUNA MATATA